Das gesamte Weiterbildungsprogramm „Gender Working – Gleichstellung im Beruf“ für 2012

Februar 22, 2012 · Posted in Allgemein · Kommentare deaktiviert für Das gesamte Weiterbildungsprogramm „Gender Working – Gleichstellung im Beruf“ für 2012 
Zur Übersicht

Das gesamte Weiterbildungsprogramm „Gender Working – Gleichstellung im Beruf“ für 2014

Eintrag vom 09.12.2014

Download

Das neue Weiterbildungsprogramm „Gender Working – Gleichstellung im Beruf“ für 2014 enthält alle wichtigen Informationen über unsere Weiterbildungsreihe und das weiterbildende Studium für Gleichstellungsbeauftragte, Personalentwickler und alle Interessierten. In diesem Jahr bieten wir wieder 7 Seminare an, in denen angefangen beim Basiswissen über die rechtlichen Grundlagen der Gleichstellungsarbeit, über Seminare zur Personal- und Organisationsentwicklung bis hin zur Kommunikations- und Persönlichkeitsentwicklung alles vermittelt wird, was man nicht nur als Gleichstellungsbeauftragte gut gebrauchen kann.

Die Themen der Seminare im Überblick:

Anmeldeschluss ist jeweils ca. 2 Wochen vorher.
Alle Seminare finden an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt, in der Regel von 09:30-16:30 Uhr.
Die Kosten belaufen sich für eintägige Seminare auf 140,-€ (100,-€*) und für zweitägige auf 205,-€ (165,-€*).
(*Eigenbeteiligung für Beschäftigte aus RLP.)
Für Fragen steht Ihnen Sonja Lux M.A. zur Verfügung unter der Telefonnummer 06131/39-24241.

Sie können sich für die Veranstaltungen hier im ZWW-Seminarshop online anmelden.

Alternativ können Sie auch das im Programm enthaltene Anmeldeformular ausdrucken und ausgefüllt an uns per Post oder Fax senden.

Das Gesamtprogramm der Weiterbildungsreihe „Gender Working – Gleichstellung im Beruf 2014“ können Sie sich hier herunterladen.

ESF: Frauen sind in der betrieblichen Weiterbildung unterrepräsentiert

Februar 22, 2012 · Posted in News · Kommentare deaktiviert für ESF: Frauen sind in der betrieblichen Weiterbildung unterrepräsentiert 
Zur Übersicht

ESF: Frauen sind in der betrieblichen Weiterbildung unterrepräsentiert

Eintrag vom 15.09.2011

Die Agentur für Gleichstellung des Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF) veröffentlicht die Expertise „Gender-Aspekte in der betrieblichen Weiterbildung“. Tendenziell nehmen Frauen weniger an betrieblicher Weiterbildung teil. Frauen besuchen häufiger als Männer Weiterbildungsmaßnahmen in ihrer Freizeit und werden seltener finanziell unterstützt. Aufgrund von Teilzeitbeschäftigung und Betreuungsverpflichtung, wovon hauptsächlich Frauen betroffen sind, sinkt die Teilnahmequote zusätzlich. Außerdem gibt der ESF Handlungsempfehlungen auf der Programm- und Projektebene.
Die Expertise zu Gender-Aspekten in der betrieblichen Weiterbildung finden Sie hier.

Quelle: ESF – Agentur der Gleichstellung im ESF

IZA: Aktivierung des Fachkräftepotenzials von Frauen und Müttern

Februar 22, 2012 · Posted in Allgemein · Kommentare deaktiviert für IZA: Aktivierung des Fachkräftepotenzials von Frauen und Müttern 
 Zur Übersicht

IZA: Aktivierung des Fachkräftepotenzials von Frauen und Müttern

Eintrag vom 15.09.2011

Die Kurzexpertise des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) zeigt Handlungsoptionen zur Aktivierung des Fachkräftepotenzials. Frauen und Mütter könnten innerhalb von 3-5 Jahren produktiver auf dem Arbeitsmarkt integriert werden. Dafür müssten Anreize zur Nichterwerbstätigkeit und Teilzeitbeschäftigung abgebaut und das Ehegattensplitting abgeschafft werden. Flächendeckende Kinder- und Angehörigenbetreuung, familienfreundlichere Dienstleistungen und flexiblere Arbeitsmodelle könnten zu einer insgesamt höheren Erwerbstätigkeit von Frauen und Müttern führen.
Hier finden Sie das Forschungsgutachten zu weiblichem Fachkräftepotenzial.

Quelle: IZA

Satirisches Buch zu geschlechtergerechter Sprache im Alltag

Februar 22, 2012 · Posted in Allgemein · Kommentare deaktiviert für Satirisches Buch zu geschlechtergerechter Sprache im Alltag 
Zur Übersicht

Satirisches Buch zu geschlechtergerechter Sprache im Alltag

Eintrag vom 15.09.2011

Autorin Luise P. Pusch publiziert das Buch „Deutsch auf Vorderfrau. Sprachkritische Glossen“. Die Professorin für Sprachwissenschaft analysiert auf amüsante Weise die sprachgeschichtliche Herkunft von Wörtern. Über den Wortstamm setzt sie wiederum Verbindungen zum Geschlecht. Damit liefert die freie Publizistin eine Menge witziger Alternativvorschläge innerhalb der geschlechtergeschlechtlichen Sprache im Alltag.

Quelle: AVIVA – Online Magazin für Frauen

MIFKJF: Frauenpolitisches Magazin „gleichberechtigt“

Februar 22, 2012 · Posted in Allgemein · Kommentare deaktiviert für MIFKJF: Frauenpolitisches Magazin „gleichberechtigt“ 
 Zur Übersicht

MIFKJF: Frauenpolitisches Magazin „gleichberechtigt“

Eintrag vom 15.09.2011

Das Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen (MIFKJF) Rheinland-Pfalz veröffentlicht zweimal jährlich ein Magazin zu frauen- und gleichstellungspolitischen Themen. Die aktuelle Ausgabe trägt den Titel „alt, älter und dynamisch“. Die Broschüre informiert über Gleichstellung in den Kommunen und Neuigkeiten aus dem Ministerium. Zudem werden Interviews und Kurzporträts veröffentlicht und anstehende Veranstaltungen zur Geschlechtergleichstellung angekündigt.
Hier gelangen Sie auf die Homepage des Frauenministeriums, auf der Sie die aktuelle Ausgabe des Magazins „gleichberechtigt“ als PDF-Dokument herunterladen können.

Quelle: MIFKJF RLP

HIS-Studie: Frauen wählen eher eine Berufsausbildung, statt ein Studium aufzunehmen

Februar 22, 2012 · Posted in Allgemein · Kommentare deaktiviert für HIS-Studie: Frauen wählen eher eine Berufsausbildung, statt ein Studium aufzunehmen 
Zur Übersicht

HIS-Studie: Frauen wählen eher eine Berufsausbildung, statt ein Studium aufzunehmen

Eintrag vom 30.09.2011

 Das Hochschulinformations-System (HIS) befragte Schülerinnen und Schüler mit Studienberechtigung ein halbes vor Schulabgang. Laut der Studie „Bildungsintentionen und Entscheidungsprozesse“ planen Frauen häufiger als Männer eine Berufsausbildung, trotz guter schulischer Leistungen. Sie schätzen ihre subjektiven Erfolgsaussichten deutlich geringer ein und nehmen deshalb seltener ein tudium auf. Männer bevorzugen häufiger MINT-Studiengänge, während Frauen mehr an sozialwissenschaftlichem Studium und Lehramtsstudiengängen interessiert sind.

Die HIS-Studie finden Sie hier.

Quelle: HIS-Bildungsintentionen und Entscheidungsprozesse

IAB-Kurzbericht: Arbeitskräfteangebot sinkt trotz steigender Erwerbsquote von Frauen

Februar 22, 2012 · Posted in News · Kommentare deaktiviert für IAB-Kurzbericht: Arbeitskräfteangebot sinkt trotz steigender Erwerbsquote von Frauen 
Zur Übersicht

IAB-Kurzbericht: Arbeitskräfteangebot sinkt trotz steigender Erwerbsquote von Frauen

Eintrag vom 30.09.2011

Laut Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wird das Arbeitskräfteangebot bis 2025 um 3,5 Millionen sinken. Trotz Anstieg der Frauenerwerbsbeteiligung und der Lebensarbeitszeit sowie einer jährlichen Nettozuwanderung von 100.000 Menschen, wird das Erwerbspersonenpotenzial von heute 44,8 auf 41,3 Mio. zurückgehen. Auch eine verstärkte Zuwanderung könne dem rückläufigen Trend nur begrenzt entgegenwirken.

Zum IAB-Kurzbericht der aktuellen Analyse aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung gelangen Sie hier.

Quelle: IAB-Kurzbericht

Zwar viele Jobs, aber wenig Geld in der deutschen Dienstleistungsbranche

Februar 22, 2012 · Posted in Allgemein · Kommentare deaktiviert für Zwar viele Jobs, aber wenig Geld in der deutschen Dienstleistungsbranche 
Zur Übersicht

IAQ-Studie: Zwar viele Jobs, aber wenig Geld in der deutschen Dienstleistungsbranche

Eintrag vom 16.02.2012

In Deutschland arbeiten nach Feststellung des Instituts Arbeit & Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen drei von vier Beschäftigten in Dienstleistungsunternehmen; 14% mehr als vor 20 Jahren. Die Branche, so das IAQ, biete „viele Jobs“, vor allem für Frauen, aber „wenig Geld“. In manchen Sektoren sei „prekäre Arbeit zum Normalfall“ geworden. Der „große Lohnabstand zwischen Industrie- und Servicebeschäftigten“ scheine „ein ausschließlich deutsches Phänomen“ zu sein. Auch seien die DL-Beschäftigten „in vielen anderen Ländern sozial besser abgesichert“. Um das Armutsrisiko der Arbeitnehmer/innen zu verringern, empfiehlt das IAQ, „Regulierungsdefizite aufzuarbeiten“. Konkret gehörten dazu „ein gesetzlicher Mindestlohn wie allgemeinverbindlich erklärte Tarifverträge“. „Equal-pay-Regelungen“ für Leiharbeiter/innen müssten getroffen werden und Minijobs abgeschafft werden.

Die Pressemitteilung der Universität Duisburg Essen finden Sie hier.

Quelle: Frauenpolitischer Dienst-fpd (Ausgabe 559)

Berufsrückkehrerinnen suchen Vollzeitstellen

Februar 22, 2012 · Posted in Allgemein · Kommentare deaktiviert für Berufsrückkehrerinnen suchen Vollzeitstellen 
Zur Übersicht

IAB-Studie: Berufsrückkehrerinnen suchen Vollzeitstellen

Eintrag vom 16.02.2012

 In Ostdeutschland streben Berufsrückkehrerinnen mit 80 % weit häufiger eine Vollzeitstelle an als in Westdeutschland. Hier sind es weniger als 30 %, heißt es in einer neuen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) (Nürnberg). Dies kann darauf zurückgeführt werden, „dass das Betreuungsangebot gerade für Kleinkinder in Ostdeutschland immer noch deutlich besser ausgebaut ist als im Westen“. Hinzu kämen „ökonomische Gründe, da mit einer Teilzeitstelle die Versorgung der Familie oft nicht gesichert werden kann und auch das Arbeitslosigkeitsrisiko der Männer höher ist als in den alten Bundesländern“.

Den IAB-Kurzbericht finden Sie hier.

Quelle: Frauenpolitischer Dienst-fpd (Ausgabe 559)

Soll das Ehegattensplitting im deutschen Steuerrecht verboten werden?

Februar 22, 2012 · Posted in Allgemein · Kommentare deaktiviert für Soll das Ehegattensplitting im deutschen Steuerrecht verboten werden? 
Zur Übersicht

Soll das Ehegattensplitting im deutschen Steuerrecht verboten werden?

Eintrag vom 18.07.2011

 EU-Kommissarin Anna Diamantopoulou hat einen neuen Entwurf für eine umfassende Richtlinie zur Gleichstellung der Geschlechter für die EU-Kommission ausgearbeitet. Diese EU-Richtlinie würde das Ehegattensplitting im deutschen Steuerrecht verbieten. Nach Aussage der EU-Sozialkommissarin wirkt das Steuersplitting diskriminierend, weil es Frauen abhängig von ihrem Familienstand ungleich behandelt. Die EU-Kommission fordert die Frauenerwerbsquote in Deutschland aufgrund des Fachkräftemangels zu erhöhen. Jedoch macht die hohe Steuerbelastung des Einkommens des zweiten Partners eine Aufnahme der Erwerbstätigkeit unattraktiv. Zu sehen ist dies an dem hohen Anteil der in Teilzeit beschäftigten Frauen. Eine Splitting-Reform wird vom Deutschen Frauenrat und den Oppositionsfraktionen im Bundestag gefordert. Die Ablehnung einer Neuerung zu einer Individualbesteuerung der CDU/CSU-Bundesfraktion wird im Ersten Gleichstellungsbericht deutlich.

Quelle: Frauenpolitischer Dienst-fpd (Ausgabe 547)

 

Nächste Seite »