Service- und Vernetzungsstelle
für Gleichstellungsbeauftragte in Rheinland-Pfalz

Über uns

Bei einem Online-Meeting. Foto: Servicestelle für Gleichstellungsbeauftragte in RLP

Wir über uns

Projektbeteiligte

Geschichte

Wir über uns

Ziel der Service- und Vernetzungsstelle

  • ist der Aufbau eines landesweiten Netzwerkes der Gleichstellungsbeauftragten, das schnellere Kommunikation ermöglicht und Serviceleistungen bereit stellt.

Wir informieren Sie über

Wir beraten Sie bei

  • Ihren Aufgaben und Rechten als Gleichstellungsbeauftragte
  • der Planung und Durchführung von Veranstaltungen

Wir machen Serviceangebote zur Vernetzung durch

  • die Vermittlung von Referentinnen
  • einen Newsletter

Wir bieten Ihnen eine kontinuierliche Weiterbildung durch

Bitte beachten Sie

Als Serviceeinrichtung unterstützen wir Gleichstellungsbeauftragte und die LAG (LGG) in informationeller und organisatorischer Hinsicht. Wir sind jedoch weder offizielle Vertretung der LAG (LGG), dies sind die Sprecherinnen, die Sie ebenfalls auf unserer Homepage finden, noch führen wir selbst praktische Beratung als Gleichstellungsbeauftragte durch.

Die Schwesterorganisation

Die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Rheinland-Pfalz ist ein Zusammenschluss der der derzeit 45 hauptamtlichen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten aus den zwölf kreisfreien Städten, den 24 Landkreisen, dem Bezirksverband Pfalz und einigen kreisangehörigen Städten und Gemeinden, die auf der Grundlage der Gemeindeordnung oder der Landeskreisordnung arbeiten.

Projektbeteiligte

Das Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz in Rheinland Pfalz unterstützt die Service- und Vernetzungsstelle finanziell und inhaltlich. Die Abteilung Frauen im Ministerium wird geleitet von Frau Dr. Heike Jung. Zuständig für den Bereich „Frauen im öffentlichen Dienst“ ist das Referat 752. Ansprechpartnerinnen dort sind Birgit Groh-Peter, Liane Schubert und Anne Wonnemann.

Die Landesarbeitsgemeinschaft der behördenintern wirkendenden Gleichstellungsbeauftragten nach LGG (LAG-LGG) formuliert die Erwartungen der Gleichstellungsbeauftragten und gibt der Vernetzungsstelle inhaltliche Impulse.

Das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) der Johannes Gutenberg Universität Mainz, bei der die Service- und Vernetzungsstelle personell und organisatorisch angesiedelt ist, unterstützt die landesweite Arbeitsgemeinschaft LAG-LGG seit deren Bestehen mit Beratung, Information und Weiterbildung.

Geschichte

Die Ausgangssituation

Über 1000 Gleichstellungsbeauftragte arbeiten – seit 1996 auf der Grundlage des LGG in den Behörden und Verwaltungen des Landes Rheinland-Pfalz – als Beraterinnen der Dienststellenleitungen maßgeblich daran mit, die Gleichstellung in den öffentlichen Verwaltungen voranzutreiben. Mit ihrer Bestellung übernehmen sie eine sehr vielfältige, dienstliche Aufgabe: Sie wirken an allen sozialen, organisatorischen und personellen Maßnahmen mit, die die weiblichen Beschäftigten betreffen, sie sind Beraterinnen für ihre Kolleginnen, sie geben Impulse in der Dienststelle, um dort mehr Chancengleichheit zu schaffen, wo Frauen noch Hindernisse in den Weg gelegt werden.

Das Problem

Für diese Aufgaben haben sie kaum zeitliche oder finanzielle Ressourcen. Außerdem arbeiten sie – anders als Personalratsmitglieder – hauptsächlich als Einzelkämpferinnen vor Ort.

Die Lösung

Um bessere Kommunikationsstrukturen untereinander zu schaffen, haben sich die Gleichstellungsbeauftragten 1997 zu einer landesweiten Arbeitsgemeinschaft (LAG-LGG) zusammengeschlossen. Eine der Forderungen war die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Gleichstellungsbeauftragten.
Diesen Gedanken hat das damalige Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen (bis Dezember 2006 Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend) zusammen mit dem Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) der Johannes Gutenberg-Universität aufgegriffen. Mit Beteiligung der LAG-LGG wurde eine Service- und Vernetzungsstelle konzipiert und finanziert, die 2001 ihre Arbeit aufgenommen hat.