Service- und Vernetzungsstelle
für Gleichstellungsbeauftragte in Rheinland-Pfalz

Bündnis Istanbul-Konvention kündigt „Schattenbericht“ zur Lage in Deutschland an

Bündnis Istanbul-Konvention kündigt „Schattenbericht“ zur Lage in Deutschland an

10.02.2021

Zur Beseitigung bestehender Missstände im Gewaltschutz hat das Bündnis Istanbul-Konvention, dem über 20 Frauenrechts- und Gewaltschutzorganisationen angehören, die Erarbeitung eines „Schattenberichts zur Umsetzung der Istanbul-Konvention“ mit Handlungsempfehlungen zur Umsetzung angekündigt. Der Bericht werde voraussichtlich im Frühjahr 2021 veröffentlicht. Dem BIK gehören u.a. der Deutsche Frauenrat, der Deutsche Juristinnenbund, die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen, der KOK Bundesweite Koordinierungskreis gegen Menschenhandel sowie die Vertretungen der Frauenhäuser an.

Quelle: fpd 772

„Wir sind noch da!“ – Frauennotruf bietet weiterhin Beratungsangebot an

„Wir sind noch da!“ – Frauennotruf bietet weiterhin Beratungsangebot an

02.02.2021

Trotz neuer Corona Beschlüsse und verschärften Kontaktregelungen ist der Frauennotruf Mainz für weitere Beratungsanfragen gewappnet: Die Telefonsprechzeiten sind weiterhin besetzt, die anonyme Onlineberatung bietet kurzfriste Hilfe, aber auch persönliche Beratungstermine können unter Hygienemaßnahmen stattfinden.
Mit der Verlängerung des Shutdowns bis zum 14. Februar gab es große Unsicherheiten darüber, inwieweit das Beratungsangebot der Frauennotrufe noch stattfindet. Auch der Frauennotruf Mainz hat Anfragen bekommen, ob Beratungen momentan überhaupt noch möglich seien. Mit einem Aufruf über das Instagram Profil der Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt konnten die Mitarbeiterinnen nun auf sich und ihr Beratungsangebot während des Shutdowns aufmerksam machen: „Wir sind noch da!“ ist auf dem Foto zu sehen, das vier Mitarbeiterinnen mit Mund-Nase-Bedeckungen und einer hochgehaltenen Botschaft zeigt.
Das Hygienekonzept des Frauennotrufs sieht vor, Beratungen nach Möglichkeit telefonisch oder schriftlich über die Onlineberatung durchzuführen. Aber auch für persönliche Termine gibt es Lösungen. „Wir haben unsere Maßnahmen so angepasst, dass wir die Betroffenen aber auch uns selbst gut schützen können, Z.B. durch ein Luftfiltersystem oder eine transparente Schutzwand zwischen der Beraterin und der Betroffenen. Die Rückmeldungen dazu sind sehr positiv und die Betroffenen sind darüber sehr dankbar!“ stellt Sabine Wollstädter, Mitarbeiterin des Frauennotrufs, fest. Ihre Kollegin Vanessa Kuschel weist darauf hin: „Viele Frauen haben derzeit keine Möglichkeit, sich mit vertrauten Personen auszutauschen oder ihren Aktivitäten und Routinen nachzugehen, die sie für ihre Entlastung brauchen. Die Onlineberatung stellt deshalb eine gute Möglichkeit dar, sich diesbezüglich an uns zu wenden und darüber auszutauschen.“ Erreichbar ist die Onlineberatung über www.onlineberatung-frauennotruf-mainz.de persönliche Termine können wie bisher telefonisch oder per Mail vereinbart werden.

Telefonsprechzeiten: Mo: 13-16h, Mi: 17-19h, Do: 9-12h
Telefon: 06131-221213 oder E-Mail: info@frauennotruf-mainz.de
Onlineberatung: www.onlineberatung-frauennotruf-mainz.de

Quelle: Pressemitteilung des Frauennotrufs Mainz e.V

„Wir sind noch da!“ – Frauennotruf bietet weiterhin Beratungsangebot an

„Wir sind noch da!“ – Frauennotruf bietet weiterhin Beratungsangebot an

02.02.2021

Trotz neuer Corona Beschlüsse und verschärften Kontaktregelungen ist der Frauennotruf Mainz für weitere Beratungsanfragen gewappnet: Die Telefonsprechzeiten sind weiterhin besetzt, die anonyme Onlineberatung bietet kurzfriste Hilfe, aber auch persönliche Beratungstermine können unter Hygienemaßnahmen stattfinden.
Mit der Verlängerung des Shutdowns bis zum 14. Februar gab es große Unsicherheiten darüber, inwieweit das Beratungsangebot der Frauennotrufe noch stattfindet. Auch der Frauennotruf Mainz hat Anfragen bekommen, ob Beratungen momentan überhaupt noch möglich seien. Mit einem Aufruf über das Instagram Profil der Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt konnten die Mitarbeiterinnen nun auf sich und ihr Beratungsangebot während des Shutdowns aufmerksam machen: „Wir sind noch da!“ ist auf dem Foto zu sehen, das vier Mitarbeiterinnen mit Mund-Nase-Bedeckungen und einer hochgehaltenen Botschaft zeigt.
Das Hygienekonzept des Frauennotrufs sieht vor, Beratungen nach Möglichkeit telefonisch oder schriftlich über die Onlineberatung durchzuführen. Aber auch für persönliche Termine gibt es Lösungen. „Wir haben unsere Maßnahmen so angepasst, dass wir die Betroffenen aber auch uns selbst gut schützen können, Z.B. durch ein Luftfiltersystem oder eine transparente Schutzwand zwischen der Beraterin und der Betroffenen. Die Rückmeldungen dazu sind sehr positiv und die Betroffenen sind darüber sehr dankbar!“ stellt Sabine Wollstädter, Mitarbeiterin des Frauennotrufs, fest. Ihre Kollegin Vanessa Kuschel weist darauf hin: „Viele Frauen haben derzeit keine Möglichkeit, sich mit vertrauten Personen auszutauschen oder ihren Aktivitäten und Routinen nachzugehen, die sie für ihre Entlastung brauchen. Die Onlineberatung stellt deshalb eine gute Möglichkeit dar, sich diesbezüglich an uns zu wenden und darüber auszutauschen.“ Erreichbar ist die Onlineberatung über www.onlineberatung-frauennotruf-mainz.de persönliche Termine können wie bisher telefonisch oder per Mail vereinbart werden.

Telefonsprechzeiten: Mo: 13-16h, Mi: 17-19h, Do: 9-12h
Telefon: 06131-221213 oder E-Mail: info@frauennotruf-mainz.de
Onlineberatung: www.onlineberatung-frauennotruf-mainz.de

Quelle: Pressemitteilung des Frauennotrufs Mainz e.V