Neuerscheinungen

Neuerscheinungen

Buchhinweis: Richtig gendern, herausgegeben vom Dudenverlag (29.03.2018)

Studie: Mehrheit der Frauen arbeiten weiterhin in typischen Frauenberufen (08.07.2014)

Studie: Repräsentation von Frauen in wesentlichen Gremien öffentlicher Organisation in NRW (25.06.2014)

baua: Frauen machen weniger Arbeitspausen als ihre männlichen Kollegen (21.10.2013)

DJI-Länderstudie: Betreuungswünsche, Inanspruchnahme und Elternzufriedenheit (01.10.2013)

Studie: Jobzufriedenheit sinkt und nur wenige Arbeitgeber seien familienfreundlich (01.10.2013)

Für die Mehrheit der Studierenden sind Familie und Freizeit wichtiger als Karriere (01.10.2013)

„Neues Statussymbol des Mannes ist die kluge und berufstätige Partnerin“ (01.10.2013)

FES: Gleichstellung braucht starke Standards (25.09.2013)

Befristete Beschäftigung im öffentlichen Dienst trifft überwiegend (11.09.2013)

IAQ: Mütter arbeiten oft weniger – Wie Arbeitszeiten die Work-Life-Balance beeinflussen (11.09.2013)

2. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland erschienen (28.08.2013)

Postbank-Studie: Frauen wenden weniger für die Altersvorsorge auf (29.05.2013)

HBS: Nach Leistung, Eignung und Befähigung? (17.04.2013)

BAG: Broschüre zur Situation der kommunalen Gleichstellungsstellen (27.03.2013)

DIW-Studie: Männer besitzen 33.000€ mehr Vermögen als Frauen (13.03.2013)

Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung: „(Keine) Lust auf Kinder?“ (16.01.2013)

OECD-Studie: Deutschland hat höchstes Rentengefälle (16.01.2013)

Warum immer mehr Frauen immer weniger Kinder bekommen (20.11.2012)

Neue Broschüre des Frauenbüros der Stadt Mainz: 256 Blicke auf Mainzer Frauengeschichte (02.10.2012)

Einzige Gruppe mit steigenden Altersbezügen sind stabil beschäftigte Frauen (18.07.2012)

Durch das Elterngeld ist die Erwerbsbeteiligung der Mütter angestiegen (18.07.2012)

Erster Gleichstellungsbericht der Bundesregierung (04.06.2012)

IAB-Studie: Berufsrückkehrerinnen suchen Vollzeitstellen (16.02.2012)

IAQ-Studie: Zwar viele Jobs, aber wenig Geld in der deutschen Dienstleistungsbranche (16.02.2012)