Angefordert: Repräsentative empirische Studie zu digitaler Gewalt gegen Frauen

zur Übersicht

Angefordert: Repräsentative empirische Studie zu digitaler Gewalt gegen Frauen

10.09.2020

Die Gleichstellungs- und Frauenminister*innenkonferenz (GFMK) der Länder hat die Bundesregierung einstimmig aufgefordert, dem „bisher vernachlässigten Aspekt der Geschlechterdimension von digitaler Gewalt gegen Frauen die notwendige Aufmerksamkeit zu widmen“. Mit Blick auf die aus der Istanbul-Konvention resultierenden Pflichten soll weiter gegen digitaler Gewalt „mit allen verfügbaren Mitteln“ vorgegangen werden. Zudem soll eine repräsentative empirische Studie zu digitaler Gewalt vorgelegt werden, „um von digitaler Gewalt betroffene Frauen in Zukunft besser unterstützen und wirkungsvolle Präventionsmaßnahmen entwickeln zu können“.

Quelle: fpd 764