Diskriminierungsrisiken durch Algorithmen im Arbeitsleben

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Diskriminierungsrisiken durch Algorithmen im Arbeitsleben

06.11.2019

Die Studie „Diskriminierungsrisiken durch Verwendung von Algorithmen“ des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wurde von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gefördert. Ein Ergebnis der Studie ist, dass Algorithmen und umfangreiche Datensätze erhebliche Diskriminierungspotenziale im Arbeitsleben, bei der Vergabe von Wohnraum oder in der Kreditwirtschaft, bei der Berechnung von Versicherungstarifen, in der Medizin und bei der Polizei bergen.

Die komplette Studie kann hier heruntergeladen werden.

Quelle: fpd 745