„Wünsche nach mehr Partnerschaftlichkeit und einer aktiven Vaterschaft“

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„Wünsche nach mehr Partnerschaftlichkeit und einer aktiven Vaterschaft“

Eintrag vom 16.02.2016

Auf einer Fachkonferenz zum Thema „Familienpolitik weiter denken: Wirksame Leistungen für die geforderte Generation“ bezeichnete Renate Köcher, Leiterin des Instituts für Demoskopie Allensbach, den „Einstellungswandel junger Mütter und Väter und die Wünsche nach mehr Partnerschaftlichkeit und einer aktiven Vaterschaft“ als „nachhaltige Trends, die die heutige Elterngeneration von der ihrer Eltern stark unterscheidet“. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, merkte an, dass die „ökonomische Bedeutung der Familienpolitik“ nicht zu unterschätzen sei und dass „arbeitsanreizsensible Familienleistungen . . . das Wachstum der Wirtschaft und den sozialen Zusammenhalt“ förderten.

Quelle: Frauenpolitischer Dienst (655)