Der Teufel im Detail – Genderfallen im Beruf und im Alltagsleben

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Der Teufel im Detail – Genderfallen im Beruf und im Alltagsleben

Mit rosa Babystramplern und hellblauen Kinderwagen beginnen die Zuschreibungen zweigeschlechtlicher Differenz, die Menschen von Kindesbeinen an noch immer prägen und normieren. Die so angelegten Geschlechterunterschiede verfestigen sich in der Schule und setzen sich oft bei der Studium- und Berufswahl fort. Ein gender-geschulter Blick auf Führungskulturen in Unternehmen und Verwaltungen, auf den Umgang mit unterschiedlichen Lebensentwürfen, auf Kommunikationsformen und Personalentwicklung zeigt, dass Geschlechterstereotypen Strukturen geschaffen haben, die das Erwerbsleben nachhaltig beeinflussen. Es sind häufig die gelernten Zuschreibungen über Männer und Frauen, die es besonders Frauen schwer machen, z.B. in Führungspositionen zu kommen. In diesen sogenannten Gender-Fallen verfangen sich Männer und Frauen.
Im Seminar geht es darum, diesen Fallen an konkreten Beispielen auf die Spur zu kommen und zu reflektieren.

Bereiche dabei sind:

  • Kommunikation und Sprache
  • Leistungs – und Potenzialbeurteilung
  • Führungskulturen

Termin: 10. Dezember 2015, 9.30-16.30 Uhr

Anmeldeschluss: 19. November 2015

Referentin: Beate Berdel-Mantz, Kommunikationstrainerin, Supervisorin, Sörgenloch und Barbara Lampe, ZWW JGU mainz

 

Anmeldung:

Sonja Lux M.A. oder ZWW-Seminarshop