Geschlechtergerechte Beurteilung in der Justiz

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Geschlechtergerechte Beurteilung in der  Justiz

Eintrag vom 06.11.2014

Auf der 24. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK) wurde der Beschluss einer geschlechtergerechten Beurteilung der Richterinnen und Richter/Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie die Forderung nach einer stärkeren Präsenz von Frauen in der ehrenamtlichen Richterschaft, verabschiedet. Studien belegen, dass Leistungsbewertungen oft nicht geschlechtsneutral erfolgen, sondern vielmehr von Vorurteilen, Rollenklischees und Geschlechterstereotypen geprägt sein können und damit insbesondere ursächlich für eine Benachteiligung von Frauen sind.

Quelle: Frauenpolitischer Dienst (625)