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SPRECHERINNEN

Die Sprecherinnen der Landesarbeitsgemeinschaft werden für 3 Jahre gewählt.

Gruppenfoto mit Sprecherinnen

Die aktuellen Sprecherinnen sind:

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Renate Simon-Gail

Renate Simon-Gail ist Diplom-Finanzwirtin (FH) und zur Zeit als Programmiererin im Office-Bereich bei der Zentralen Datenverarbeitung der Finanzverwaltung (ZDFin) bei der OFD Koblenz tätig. Zusätzlich ist sie Gleichstellungsbeauftragte und leitet gemeinsam mit einer Kollegin das Projekt audit berufundfamilie. Die ersten Berührungspunkte in Sachen "Gleichstellung" ergaben sich 1999 mit der Bestellung zur stellvertretenden Gleichstellungsbeauftragte der OFD Koblenz. Als die damalige Amtsinhaberin im November 2001 die OFD verließ, "rutschte" sie in die Funktion der Gleichstellungsbeauftragten. Nach ihrer Elternzeit wurde sie im August 2005 wieder Gleichstellungsbeauftragte.
In ihrer Freizeit ist sie seit 1997 aktive Feuerwehrfrau in der Freiwilligen Feuerwehr Münstermaifeld und dort auch als erste und bisher einzige Frau in dieser Männerdomäne mit der Gleichstellung von Frau und Mann beschäftigt und gewillt, Vorurteile abzubauen.
Als Sprecherin der LAG möchte sie sich besonders für das audit berufundfamilie und die damit verbundene Rolle der Gleichstellungsbeauftragten einsetzen und die Zertifizierung weiterer Gleichstellungsbeauftragten im Rahmen des weiterbildenden Studiums "Gender Working - Gleichstellung im Beruf" unterstützen.

Kontakt:
Renate Simon-Gail
Gleichstellungsbeauftragte der Oberfinanzdirektion Koblenz - Land
Ferdinand-Sauerbruch-Str. 17
56073 Koblenz
T: 0261/4932-36482
E-Mail: Renate Simon-Gail

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Birgit Löwer

Birgit LöwerBirgit Löwer ist Diplom-Sozialpädagogin (FH) und Personalreferentin mit den Schwerpunkten Personalentwicklung und Personalbeschaffung und seit dem 1. Januar 2010 sowohl als kommunale wie auch als behördliche Gleichstellungsbe-
auftragte der Stadt Frankenthal (Pfalz) tätig. Zusätzlich nimmt sie die Aufgaben als Beauftragte für die Belange behinderter Menschen wahr. Zuvor war sie jeweils mehrere Jahre im Personalbereich beim Deutschen Olympischen Sportbund und bei der Sparkasse Südliche Weinstraße und von 1996 – 2003 als Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Worms beschäftigt.

Für Birgit Löwer stellt der demografische Wandel der Gesellschaft für die Kommunen eine der zentralen Herausforder-
ungen dar. Dass es parallel dazu weitere verwaltungsinterne Handlungsbedarfe gibt, z. B. aufgrund der Altersstruktur der Beschäftigten, ist ihrer Meinung nach aber bisher noch zu wenig ins Blickfeld der kommunalen Personalentwicklungskon-
zepte gerückt. Vor diesem Hintergrund misst sie der Gestaltung einer an Lebensphasen orientierten Personalentwicklung besondere Bedeutung zu und begreift dies als Chance, Frauenförderung weiter voran zu bringen, gemäß dem Motto: „Nachfolge ist weiblich“. In diesem Zusammenhang sieht sie auch das Thema Führungskompetenzen untrennbar mit dem Thema Personalentwicklung verbunden: „Die Förderung beruflicher Handlungskompetenzen muss sich viel stärker das Wissen um Genderkompetenz zu eigen machen und nutzen, um Potentiale zu identifizieren und für die Entwicklung von weiblichen (Nachwuchs-) Führungskräften einzusetzen“, ist die kunst- und sportbegeisterte Birgit Löwer überzeugt.

Kontakt:
Birgit Löwer
Gleichstellungsbeauftragte
Beauftragte für die Belange behinderter Menschen
Stadtverwaltung Frankenthal (Pfalz)
Karolinenstraße 3
67227 Frankenthal (Pfalz)
Telefon: 06233 89 385
Fax: 06233 89 550
E-Mail: Birgit Löwer
E-Mail: Gleichstellungsstelle Stadt Frankenthal (Pfalz)

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Anja Nett

Anja NettDie Diplom-Verwaltungswirtin (FH) Anja Nett lebt in Mainz und ist dort als Sachbearbeiterin im Besoldungsreferat beim Ministerium der Finanzen beschäftigt. Nach einer kurzen Familienphase ist sie mittlerweile wieder vollbeschäftigt. Seit dem Jahr 2000 ist sie außerdem Gleichstellungsbeauftragte im Ministerium mit rund 230 Beschäftigten und einem Frauenanteil von 30 %.

Für Anja Nett sind die Rahmenbedingungen wichtig, die ermöglichen müssen, dass Frauen und natürlich auch Männer - Familie und Beruf unter einen 'gut sitzenden Hut' bringen können. Sie selbst ist eine der noch nicht sehr zahlreichen Telearbeiterinnen in Rheinland-Pfalz. "Eine flexible Wahl des Arbeitsortes in Form alternierender Telearbeit passt zu mir und meiner Lebensplanung: Ich kann viele Sachen zuhause bearbeiten, bewahre aber den unverzichtbaren persönlichen Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen, weil ich regelmäßige 'Präsenztage' habe. Allerdings ist ein hohes Maß an Selbstdisziplin und Organisationsgeschick erforderlich, um allen beruflichen und privaten Anforderungen, die nicht zuletzt durch enge zeitliche Vorgaben geprägt sind, gerecht werden zu können."

Kontakt:
Anja Nett
Gleichstellungsbeauftragte beim Ministerium der Finanzen
Kaiser-Friedrich-Str.5
55116 Mainz
T: 06131/164356
E-Mail: Anja Nett

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Tanja Gölz

Tanja GölzSeit 1994 ist Tanja Gölz als Musikwissenschaftlerin im Editionsprojekt "Gluck-Gesamtausgabe“ bei der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur beschäftigt. In diesem Bereich hat sie Einblick in die arbeitspolitische Situation von Frauen in der Wissenschaft, deren Anteil in der Mainzer Akademie mittlerweile 57% beträgt. Kurz nach Inkrafttreten des LGG wurde Tanja Gölz 1995 zur Gleichstellungsbeauftragten dieser wissenschaftlichen Einrichtung bestellt und hat während ihrer Tätigkeit erfahren, wie lange und mitunter beschwerlich der Weg von der Verabschiedung eines Gesetzes bis zu dessen konsequenter und erfolgreicher Umsetzung sein kann: "Aber es lohnt sich, ihn zu beschreiten, wenn am Ende ein so wichtiges Ziel wie die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern steht.“
In vielen Bereichen hält Tanja Gölz immer noch ein gesellschaftliches Umdenken für unverzichtbar, um sinnvolle Gesetzesvorgaben mit Leben anzufüllen. Insbesondere die Vereinbarkeit von Familie und Beruf darf nicht länger als reines Frauenthema behandelt werden. "Der Gesetzgeber hat längst erkannt, dass er beiden Elternteilen gleichberechtigt die Möglichkeit einräumen muss, Familienarbeit mit Erwerbstätigkeit in Einklang bringen zu können. Nun sollten auch Männer und Frauen gleichermaßen die Vorzüge flexibler Arbeitszeitgestaltung und qualifizierter Kinderbetreuung für sich entdecken, denn nur so wird es gelingen, auf dem Arbeitsmarkt bestehende Benachteiligungen gemeinsam abzubauen.“

Kontakt:
Tanja Gölz M.A.
Gleichstellungsbeauftragte der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz
Geschwister-Scholl-Str. 2
55131 Mainz
T: 06131/577240
E-Mail: Tanja Gölz

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Maritta Mayer-Berwind

Maritta Mayer-Berwind arbeitet seit 1992 in der Rheinhessen-Fachklinik Alzey, zunächst als Krankenschwester im psychiatrischen, später im neurologischen Fachbereich sowie in der Pflegedirektion als Stabsstelle im Qualitätsmanagement. Seit 2006 ist sie als Lehrerin für Gesundheitsfachberufe in der Krankenpflegeschule der Rheinhessen-Fachklinik Alzey tätig, wobei sie schon im Jahr 2005 zur Gleichstellungsbeauftragten für die Rheinhessen-Fachklinik Alzey ernannt wurde. Die Rheinhessen-Fachklinik Alzey ist ein Behandlungszentrum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie mit 740 Betten und befindet sich in der Trägerschaft des Landeskrankenhauses (Anstalt des öffentlichen Rechts). Das Unternehmen beschäftigt ca. 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 73% Frauenanteil.

Neben Ihrer Dozententätigkeit in der Krankenpflegeschule gehört zu ihren Aufgaben als Gleichstellungsbeauftragte die Unterstützung der Einrichtung bei der Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes, z.B. durch die Mitwirkung bei der Erstellung und Realisierung des Gleichstellungsplanes für das Landeskrankenhaus (AöR) und seine Einrichtungen und die aktive Mitgestaltung am Projektauftrag "Vereinbarkeit von Führungsaufgaben in Teilzeitbeschäftigung in der Pflege".

In der Projektarbeit sieht sie einen richtungsweisenden Fortschritt im Pflegeberuf, einer immer noch klassisch geprägten Frauendomäne, und somit eine bedeutsame Herausforderung und weitreichenden Meilenstein auf dem Gleichstellungsweg.

Maritta Mayer-Berwind sieht als Sprecherin in der LAG die Chance, Gleichstellungsarbeit auch mit weiteren Zukunftsthemen wie z.B. optimale Versorgungsstrukturen von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen, ferner Führungsaufgaben in Teilzeit sowie die Repräsentanz und Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen engagiert und innovativ mitzugestalten und somit den bisherigen Wandel in der Gleichstellung auch weiterhin voranzubringen.

Kontakt:
Maritta Mayer-Berwind
Gleichstellungsbeauftragte der Rheinhessen-Fachklinik Alzey
Dautenheimer Landstraße 66
55232 Alzey
Telefon: 06731 / 50 1251

E-Mail: Maritta Mayer-Berwind

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Anita Theis

Anita Theis ist Sparkassenbetriebswirtin und stellvertretende Bereichsleiterin im Marktsekretariat der Sparkasse Worms-Alzey-Ried mit Schwerpunkt Vertriebssteuerung. Hauptaufgabe ist die Einführung und Umsetzung neuer Vertriebsprojekte. Zuvor war sie mehrere Jahre in der Sparkassenakademie und der S-Unternehmensberatung
des Sparkassen- und Giroverbandes Rheinland-Pfalz tätig. Ihre beruflichen Grundlagen legte sie von 1970 bis
1991 in der Sparkasse Trier.

Daneben ist sie seit 1997 auch Gleichstellungsbeauftragte in der Sparkasse Worms-Alzey-Ried mit
circa 640 Beschäftigten und einem Frauenanteil von knapp 56 %. Schwerpunktaufgabe ist die Unter-
stützung der Geschäftsleitung bei der Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes und die Mitwirkung
bei der Erstellung und Umsetzung des Förderplanes.

Als Sprecherin der LAG sieht sie eine Möglichkeit, Gleichstellungsarbeit auch auf überregionaler Ebene mit zu gestalten. Dazu gehört es für sie besonders, das Thema „Frauen in Führungspositionen“ zu fördern und die Weiterentwicklung des LGG voranzubringen.

Kontakt:
Anita Theis
Gleichstellungsbeauftragte Sparkasse Worms-Alzey-Ried
Lutherring 15
67547 Worms
T: 06241/ 851-601
E: Anita Theis

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Aktuelle Meldungen:

Neu: Internationaler Frauentag - Kontaktformular
 
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Neu: Eckpunktepapier der LGG zur Novellierung des rheinland-pfälzischen Landesgleichstellungsgesetzes zum Download
 
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Neu: Viel Applaus - Ministerin Alt bei der Herbstsitzung der Gleichstellungsbeauftragten
 
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Neu: Protokoll zur LAG-Sitzung vom 23.11.2011 steht online
 
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Das gesamte Weiterbildungsprogramm "Gender Working - Gleichstellung im Beruf" für 2012
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