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Seminar "Rückwärts und in Stöckelschuhen“ (15./16.11.10)

Eintrag vom 25.01.2010

Anmeldeschluss: 27.Oktober 2010

Die Mehrheit der jungen Menschen wünscht sich eine Partnerschaft mit Kindern, ohne dass eine/r von beiden den Beruf aufgeben muss. Und tatsächlich sind in Familienhaushalten immer häufiger Mann und Frau berufstätig. Dabei haben beide zu Beginn den Wunsch, Berufs- und Familienarbeit gemeinsam zu teilen. Doch viele landen schnell (ungewollt!?) im traditionellen Rollenmuster. Zum einen weil geschlechtsspezifische Rollenzuweisungen früh verinnerlicht worden sind, dadurch „tief sitzen“ und persönlich oder in Partnerschaften wenig reflektiert werden; zum anderen aber auch, weil die Arbeitskultur von Organisationen und die Gestaltung des Erwerbslebens häufig noch auf einer traditionellen Rollenteilung beruht. Was kann die Gleichstellungsbeauftragte zur Veränderung der Organisationskultur beitragen und gleichzeitig Frauen unterstützen?

Inhalte sind
• Der Mensch als Rollenträger/in (Rollenmuster, -verständnis, -vorbilder und -gestaltung)
• Der Gender-Gedanke und die Geschlechterdemokratie
• Biologische und soziale Rollen
• Analyse der eigenen Arbeits- und Rollenaufteilung
• Konsequenzen für die Arbeit als Gleichstellungsbeauftragte

Termin: 15./16. Nov. 2010
Ort: Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Uhrzeit: 09:00 - 16:30
Referentin: Beate Berdel-Mantz, Kommunikationstrainerin, Supervisorin, Sörgenloch
Kosten: 195,- EUR bzw. 155,- EUR für Teilnehmerinnen, die in Rheinland-Pfalz beschäftigt sind

Für Fragen steht Ihnen Kathrin Hanik M. A. zur Verfügung unter Tel. 06131/ 39-26191.

Sie können sich für die Veranstaltung hier online anmelden (Bereich Gleichstellung im Beruf).

Das Gesamtprogramm der Weiterbildungsreihe "Gender Working - Gleichstellung im Beruf 2010" können Sie sich hier herunterladen.